Politik und Business. Das ist das Thema der Blogparade von Antonia vom Café Ruhepol, von der ich schon bei der Ankündigung wusste, dass ich unbedingt mitschreiben möchte.
Was das mit mir zu tun hat, wo ich doch gar kein Business habe und hier “nur ein bisschen blogge”? Auf den ersten Blick wohl gar nichts. Aber ich denke, es geht gar nicht in erster Linie um die Frage nach dem Unternehmen. Ich verstehe das Thema der Blogparade eher als die Frage, ob wir alle, die wir in diesem Internet auftreten und Inhalte produzieren, uns politisch positionieren sollten und wie das aussehen kann.
Spoiler: Meine Antwort auf die erste Frage lautet JA.
Inhalt
Der Mensch als politisches Wesen
Eigentlich lautet meine Antwort sogar, wir können gar nicht anders, als uns politisch zu positionieren, denn ich stimme Antonia absolut zu, wenn sie in der Einleitung zur Blogparade sagt, dass “alles was wir tun oder nicht tun […] irgendwie politisch [ist]”.
Wir Menschen sind nun mal politische Wesen. Je mehr wir uns selbst als eben diese politischen Wesen wahrnehmen, umso bewusster ist uns auch die Bedeutsamkeit unserer (vermeintlich) kleinen Entscheidungen im Alltag.
Ich selbst neige dazu, vieles als politisches Statement zu betrachten, was andere vielleicht eher als “Persönlichkeit zeigen” bezeichnen würden. Während ich diesen Text schreibe, merke ich auch, wie schwer es mir fällt, den Begriff der politischen Positionierung scharf einzugrenzen. Und auch die Abgrenzung von politischer Haltung zum Zeigen der eigenen Werte finde ich sehr schwierig, resultieren doch unsere politischen Überzeugungen direkt aus unseren Werten. Meine politische Haltung sagt also immer auch etwas über meine Werte aus.
Was ich mit Sicherheit sagen kann, ist dass viel mehr bereits politische Bedeutung hat, als uns im Alltag oft bewusst ist.
Sich als Unternehmer*in politisch zu zeigen ist unvermeidbar
Oft gibt es keinen direkten politischen Kontext zum Business und dennoch zeigt jeder Unternehmerin oder Content Creator täglich unbewusst die politische Haltung. Dazu ist kein Post auf Social Media mit dem Aufruf wählen zu gehen, nötig, auch wenn das ebenfalls möglich ist. Die meisten Momente des Haltungzeigens sind viel subtiler in unseren Entscheidungen, Handlungen und Aussagen.
Viel mehr Businessthemen sind politisch als du denkst
Manche Unternehmensthemen sind offensichtlich politisch. Aber es gibt sehr viele weitere Themen, die spätestens auf den zweiten Blick ebenfalls deutliche Zusammenhänge mit politischen Fragestellungen zeigen.
Bei mir auf dem Blog geht es um Nachhaltigkeit, Feminismus und Gesundheitsbildung. Das sind solche offensichtlich politischen Themen, wie ach andere Unternehmensfelder, in denen es darum geht, gesellschaftlich etwas zu bewirken.
Vor einiger Zeit habe ich aber zum Thema Garten gebloggt und habe mit der Zeit erkannt, dass auch das in vielen Punkten ein politisches Thema ist.
Soll ein Garten einfach hübsch aussehen, ist das eher unpolitisch. Ist meine Motivation für den Gemüsegarten aber vielleicht, dass ich unabhängiger von Versorgungsketten und großen Konzernen sein möchte, ist das durchaus politisch. Oder auch, wenn ich gezielt mit meinem Naturgarten die Biodiversität fördern möchte und mich so für Naturschutz einsetze.
Bei solchen Inhalten, die zwar nicht auf den ersten Blick, aber bei näherer Beschäftigung doch ganz klar einen politischen Kontext haben, finde ich es besonders wichtig, dass die Unternehmer*innen sich die politische Komponente ihrer Arbeit bewusst machen und gezielt Stellung beziehen. Positioniert man sich nämlich nicht, trifft man auch damit eine politische Aussage – im schlechtesten Fall eine entgegen der eigenen Überzeugung.
Und dass man zu der politischen Bedeutung des eigenen beruflichen Themas keine Meinung hat, kann ich einfach nicht glauben. Entweder hat man sich dann doch nicht intensiv genug mit der eigenen beruflichen Thematik auseinandergesetzt (unwahrscheinlich) oder man versucht, sich hinter seiner Expertise zu verstecken anstatt Haltung zu zeigen (viel wahrscheinlicher).
Die Politik im Alltagsgeschäft
Abgesehen von den Inhalten, mit denen sich ein Unternehmen unmittelbar auseinandersetzt, gibt es weitere Ebenen, auf denen man im Business politisch Haltung bezieht.
Sprache
Ein großes und wichtiges Beispiel ist die Sprache, insbesondere das Gendern in Texten. Jede*r mit einem Business schreibt Texte, ob Angebotsseiten oder Blogartikel und trifft damit zwangsläufig eine Entscheidung zum Gendern. Denn: Man kann nicht nicht gendern.
Vor 5 – 10 Jahren fand man es vielleicht noch lächerlich, aber heute kann man sich nicht mehr damit herausreden, dass es neu ist und man sich noch nicht daran gewöhnt habe. Das generische Maskulinum zu verwenden, ist das Statement, dass es einem egal ist, ob sich alle Geschlechter angesprochen fühlen oder nicht. Ich glaube nicht, dass alle Personen, die ihre Texte so schreiben, das beabsichtigen. Dennoch senden sie diese Botschaft (wir erinnern uns: alles was wir tun oder nicht tun, ist politisch).
Es lohnt sich also, sich nochmal intensiv mit der eigenen Sprache auseinanderzusetzen und zu betrachten, was man – neben dem beabsichtigen Inhalt – noch an Botschaften aussendet.
Zusammenarbeit
Ebnfalls wichtig ist die Frage, mit wem ich zusammenarbeite. Das kann Kooperationen, aber auch die Auswahl der Kund*innen betreffen.
Kooperationen
Ich denke, bei Kooperationen ist es relativ eingängig. Vertritt die andere Person Positionen, die ich nicht vertreten kann oder möchte, sollte ich mit dieser Person nicht zusammenarbeiten.
Kund*innen
Viel schwieriger wird es beim Thema Kund*innen.
Ich bin ehrlich froh, dass mich diese Herausforderung nicht betrifft. In der Medizin müssen wir alle Patient*innen gleich behandeln und das finde ich auch absolut korrekt. Schließlich geht es um so etwas Grundlegendes wie die Gesundheit oder gar das (Über-) Leben. Dennoch finde ich es nett, wenn Patient*innen ihr Meinungen für sich behalten, damit ich mich nicht darüber ärgern muss.
In anderen Berufsfeldern finde ich es aber durchaus richtig und gerechtfertigt, Kund*innen abzulehnen, die offen eine Haltung transportieren, die mit den eigenen Werten nicht zu vereinbaren ist. Einfach ist das aber deshalb noch lange nicht.
Zwei Beispiele, die mir hierzu als erstes einfallen, sind Coaches, die eng und auf einer Vertrauensbasis mit den betreffenden Personen zusammenarbeiten müssen und Webdesigner, die ggf. die als problematisch wahrgenommene Position nach außen hin sichtbar und ggf. kaufbar machen.
Eine einfache Entscheidung dürfte sein, wenn eine offen rechtsextreme Gruppierung eine Website oder Coachingunterstützung anfragt. Da müssen die meisten hoffentlich nicht lange nachdenken und können ganz einfach ein politisches Statement für Demokratie setzen.
Meistens ist es aber nicht so eindeutig. Vielleicht geht es stattdessen eher um die Website einer Immobiliengesellschaft, die im großen Stil Wohnungen kauft und anschließend teuer als Büros vermietet. Oder um ein Verkaufscoaching für einen Anbieter von Heilsteinen gegen körperliche Erkrankungen.
Hier gibt es kein so klares richtig und falsch wie im vorherigen Beispiel und die Grenzen von politischer Ansicht und persönlichen Werten verschwimmen. So oder so, sind dies Momente, in denen man Haltung zeigen könnte (und sollte).
Materialien und Einkauf
Indem wir bei einer bestimmten Firma kaufen, unterstützen wir diese mit unserem Geld. Und zwar unabhängig davon, ob wir sie wirklich unterstützenswert finden oder nicht.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, wen diese Unternehmen ggf. mit ihrem Geld unterstützen. Denken wir nur an Elon Musk und Donald Trumps Wahlkampf. Mit meinem Kauf stärke ich also nicht nur das Unternehmen selbst, sondern in diesem Fall auch noch eine politische Kraft, die meiner persönlichen politischen Haltung entgegensteht. Das sollte man sich bewusst machen.
Das Thema Konsum spielt nicht nur im privaten, sondern auch im geschäftlichen Kontext eine wichtige Rolle. Wir bezahlen Unternehmen für ihre Dienstleistungen (Hosting, Coaching, Design,…) oder für die Produktion oder den Verkauf physischer Produkte (Material, Visitenkarten, Büroartikel,…). Indirekt senden wir mit jedem Kauf und jedem Vertrag auch eine politische Botschaft:
- Unterstütze ich ein Unternehmen, das gut mit den Angestellten umgeht oder nehme ich schlechte Bezahlung der Angestellten zu Gunsten der Vorstände, die sich bereichern, in Kauf? —> die Botschaft: ich setze mich für faire Arbeitsbedingungen ein vs. die Arbeitsbedingungen anderer Menschen sind mir egal
- Unterstütze ich eine kleine regionale Manufaktur, deren Produkte ich verarbeite oder solche aus einem Großhandel? —> die Botschaft: ich setze mich für die Stärkung der regionalen Wirtschaft und gegen die Übermacht großer Konzerne ein vs. mir ist egal, wenn kleine Betriebe aussterben und nur noch große Player das Monopol in einer Branche haben
- Wähle ich Materialien aus nachhaltiger Herstellung oder nehme ich in Kauf, dass für deren Produktion die Umwelt geschädigt wird? —> die Botschaft: ich setze mich für Umweltschutz/Klimaschutz ein vs. mir ist es egal, was mit unserem Planeten passiert
Die Liste lässt sich noch lange fortsetzen.
Natürlich sind obige Beispiele bewusst überspitzt formuliert.
Choose your battles – oder: wie konsequent müssen wir Stellung beziehen?
Ja, alles, was wir tun, ist politisch. Wir müssen Haltung zeigen, aber das ist nicht immer einfach. Nur weil wir etwas nicht boykottieren, heißt das nicht, dass wir es aktiv unterstützen. Manchmal bedeutet es einfach, dass uns das Thema nicht wichtig genug ist, um etwas zu ändern und Einschränkungen in Kauf zu nehmen. Und ja, auch das zeigt eine Haltung. Aber wir sind nun mal Menschen mit begrenzten Ressourcen und können nicht immer konsequent sein:
- Wir können vielleicht nicht jeden Kunden ablehnen, mit dessen Werten wir uns nicht ausreichend identifizieren können, weil wir eben Geld verdienen müssen.
- Wir haben nicht unendlich Zeit, die Lieferketten bis zum letzten Zwischenhändler zu recherchieren.
- Wir können uns nicht immer für die nachhaltigste Variante von allem entscheiden, wenn das doch häufig deutliche Mehrkosten bedeutet.
Deshalb müssen wir entscheiden, Prioritäten setzen und uns für die “Kämpfe” entscheiden, die es sich zu kämpfen lohnt. Wo es wirklich wichtig ist, müssen wir dann konsequent sein. Da können wir uns nicht mit unseren Einschränkungen entschuldigen und deshalb nichts ändern. Da müssen wir aktiv Haltung beziehen und unser Verhalten ändern, auch wenn es unbequem ist. Besonders dann, wenn es unbequem ist.
Bei weniger wichtigen Themen müssen wir Kompromisse finden. Wir wechseln vielleicht nicht den Lieferanten, weil er ein unschlagbar gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet, setzen uns aber in einer Petition für die Durchsetzung besserer Arbeitsbedingungen ein. Das ist wie CO2-Kompensation: Man fliegt trotzdem, lässt dafür aber ein paar Bäume pflanzen. Vielleicht kann man das als faulen Kompromiss bezeichnen, aber die Realität unserer beschränkten Zeit und Mittel können wir nicht leugnen.
Warum es gerade jetzt so wichtig ist, politisch Haltung zu zeigen
Neben unseren persönlichen bzw. unternehmensbezogenen Prioritäten gibt es ein Thema, bei dem wir alle niemals einknicken sollten und das gleichzeitig vermutlich der wichtigste Grund ist, Haltung zu zeigen: wenn es um den Erhalt von Menschenrechten, Demokratie und Vielfalt geht.
Deutschland- und weltweit wird der politische Diskurs immer weiter nach rechts verschoben. Dinge, die früher am Stammtisch gesagt wurden, hört man jetzt auf der offenen Straße oder liest sie als breite Meinung in den Überschriften der Nachrichtenblätter. Dank Social Media bekommen rechtsextreme und wissenschaftsfeindliche Inhalte eine riesige Plattform und werden völlig ungefiltert verbreitet, geteilt und gefeiert.
Genau dazu brauchen wir dringend ein Gegengewicht, indem wir alle klar Haltung beziehen:
- indem wir mit unserer Arbeit etwas entgegensetzen
- in unserer Art zu arbeiten
- in der Art, wie wir kommunizieren
- mit unseren Kaufentscheidungen
- in der Auswahl unserer Kooperationspartner*innen und Kund*innen
- und manchmal auch, indem wir uns ganz explizit entsprechend äußern.
Je mehr Menschen sich trauen, ihre Stimme und ihre Taten für eine soziale, bunte und fortschrittliche Gesellschaft einzusetzen, umso eher wird diese gelingen.
Wie entscheiden wir uns für die Kämpfe, die wir zu kämpfen bereit sind?
Inhaltlich: Welche politischen Positionen sind für mich nicht diskutierbar?
Diese Positionen werde ich unter keinen Umständen tolerieren. Weder bei meinen Kunden, noch meinen Kooperationspartnern. Nie.
S. oben.
Einkauf, Dienstleistungen und Materialien: Worum geht es in meinem Unternehmen?
Es kommt darauf an, wie intensiv ich mich mit einem Thema beschäftige. Wenn das Thema unmittelbar Teil meines Unternehmens ist, muss ich immer aktiv Stellung beziehen. Die Auswahl von Material und Produkten ist hierfür ein wichtiges Beispiel.
Bei der Auswahl einer Druckerei könnte es zum Beispiel darum gehen, ob umweltzertifizierte Papiere und Farben verwendet werden. Sollen nur Visitenkarten gedruckt werden, hat diese Frage vermutlich keine große Priorität. Wessen Hauptthema der Verkauf von Papierwaren ist, muss sich aber in jedem Fall mit solchen Fragen auseinandersetzen. Dann ist die Entscheidung für oder gegen ökologisch nachhaltiges Drucken ein klares Statement und keinesfalls nur ein Nebenthema.
Ebenso verhält es sich bei einer Person, die Handarbeiten fertigt bei der Auswahl der Stoffe (Bio, Lieferant, etc.) oder bei der Auswahl des Webhosters bei einem Unternehmen, bei dem es um Nachhaltigkeit geht (Serverstandort, erneuerbare Energien,…).
Mit jeder diese Entscheidungen zeigen wir immer auch unsere politische Haltung. Je nachdem, wie eng der Zusammenhang zum Inhalt des Business ist, bekommt diese Positionierung aber ein anderes Gewicht.
Und dann gibt es Entscheidungen, die weder besonders anstrengend, noch teuer sind. Wo wir einfach nur machen müssen und damit ganz einfach Haltung zeigen können. Das sollten wir dann auch tun. Es gibt schließlich kein gutes Argument dagegen. Zu dieser Kategorie gehört für mich z.B. das Gendern in Texten 😉
Haltung zeigen als Service & Anknüpfungspunkt
Ich sehe noch ein weiteres Argument dafür, unsere politische Haltung zu zeigen. Wir tun unseren potenziellen Kund*innen damit einen großen Gefallen.
Sobald es zum persönlichen Austausch kommt, ist es den meisten Menschen wichtig, ob die eigenen Werte zu denen der anderen Person passen. Natürlich ist es mir egal, welche politische Meinung mein Briefträger hat. Den sehe ich höchstens kurz, wenn er die Post einwirft. Aber bei einem Coach möchte ich schon, dass unsere Werte zusammenpassen. Im Coaching gebe ich viel Persönliches preis, daher ist es wichtig zu wissen, wie die andere Person tickt. Außerdem möchte ich einfach nicht so viel Geld an jemanden bezahlen, dessen Werte ich so überhaupt nicht teile, wenn es vermeidbar ist.
Auch deshalb sollten wir alle öfter den Mut haben, unsere politische Haltung zu zeigen. Wenn diese einen anderen Menschen vor den Kopf stößt, möchte ich vermutlich sowieso nicht mit dieser Person zusammenarbeiten.
Umgekehrt können wir so auch im sonst recht anonymen Internet die Personen und Unternehmen finden, die wirklich zu uns passen und gemeinsam an einer besseren Gesellschaft arbeiten.
In diesem Sinne bin ich umso gespannter auf die Beiträge zu Antonias Blogparade.
Ein großartiger Beitrag zur Blogparade. Du hast natürlich völlig recht, es geht nicht nur um Unternehmen, jede, die irgendwie öffentlich unterwegs ist, ist eingeladen hier mitzuschreiben.
Und es ist unmöglich, sich mit allem auseinander zu setzen, alles zu recherchieren oder überall Stellung zu beziehen. Jede von uns kann sich nur begrenzte Punkte heraussuchen, die eben ihr besonders wichtig sind.
Energie und Zeit ist endlich, die Probleme leider nicht.
Wir können sie auch nicht alle lösen, wir können aber dafür sorgen, dass vieles nicht zur Normalität wird.
Eben indem wir wie du hier, den Mund aufmachen und zeigen dass es eben nicht ok ist.
Auch an dieser Stelle nochmal herzlichen Dank für diese tolle und wichtige Blogparade.
Auch wenn wir nicht alle Probleme lösen können, wird es gemeinsam möglich etwas zu bewegen. Und dafür legst du mit deiner Aktion (bzw. deinen Aktionen) die Grundsteine, so dass wir „nur noch“ mitmachen müssen.
Danke für die Erinnerung an die Blogparade! Ich sehe das ziemlich so wie du und du hast schön präsentiert, wie breit gefächert wie „politisch Haltung zeigen“ und wie wichtig es ist, dabei Prioritäten zu setzten und unsere Kräfte primär an den wichtigen Stellen einzusetzen. Mir ist es auch sehr recht, wenn Eltern meinen Blog lesen, bevor sie ihre Kinder bei mir zur Nachhilfe anmelden. Dann wissen sie vorher, woran sie sind und da haben mir auch schon Eltern rückgemeldet, dass sie das, was sie gelesen haben, überzeugt hat.
Das ist ja schön, wenn du diese Rückmeldungen auch so direkt bekommst. Das ist sicherlich sehr motivierend und bestärkend.
Dann freue ich mich schon auf deinen Beitrag 🙂