Dazwischen

Ganz oft bin ich irgendwie dazwischen:

Zwischen Chaos und Struktur.

Zwischen unerfahren und alter Hase.

Zwischen mal schauen, was kommt und einem genauen Plan für die Zukunft.

Zwischen jung, wild, frei und erwachsen, ernst, vernünftig.

Zwischen zu viel und zu leise.

Auf beiden Seiten nicht fremd, aber auch nicht richtig Teil.

Und dann gibt es die Menschen, bei denen das egal ist. Mit denen es sich trotzdem anfühlt, als wäre man mittendrin und genau richtig.


"Wenn du dich selbst magst in Momenten, in denen du mit jemand anderem Zeit verbringst, dann merkst du, wie wichtig es ist, von Menschen umgeben zu sein, die dir dieses Gefühl vermitteln. Durch sie siehst du das Gute in dir und weißt, dass du es hast."
Natasha Lunn

Dieser Text ist im Rahmen meiner persönlichen Mai-Challenge entstanden, jeden Tag mindestens einen kurzen Text auf dem Blog zu schreiben. Als „Prompt“ verwende ich die aktuelle Kalenderseite von meinem Abreißkalender von „Ein guter Tag“ (große Empfehlung übrigens:)).

Inspiriert wurde das ganze von Astrid Engels Idee, sich im Mai eine Challenge zu setzen, die schon lange auf der To-Want-Liste steht, aber nie so richtig geklappt hat.

2 Kommentare zu „Dazwischen“

  1. Liebe Hannah,

    so eine tolle Idee, deinen Abreißkalender auf eine so schöne, kreative Weise zu nutzen.
    Ich wünsche dir noch viele schöne, erfüllende Momente in und mit deiner persönlichen Mai-Challenge und danke dir herzlich fürs Verlinken.

    Liebe Grüße
    Astrid

    1. Liebe Astrid, wie schön, dass du reingelesen hast. So lange folge ich schon deinen Texten und Challenges und endlich habe ich mich mitreißen lassen. Danke dafür!
      Liebe Grüße, Hannah

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